Pride! Joy! Happiness!

Am Wochenende war also das Pride-Wochenende, die jährliche Feier der Stonewall-Unruhen (in Deutschland besser bekannt als Christopher-Street-Day). Die eigentliche Parade ist zwar am Sonntag, doch schon in den vorherigen Wochen gab es immer mehr Events, die sich auf das Pride-Wochenende bezogen: Filmfestivals, Ausstellungen, und natürlich jede Menge Feierlichkeiten. Freitag war dann die erste große politische Kundgebung, der Transmarch, welcher sich für die Rechte der transsexuellen Community einsetzt, welche noch den weitesten Weg vor sich hat: Während die homo- und bisexuellen Männer und Frauen dieses Wochenende ihr Recht auf gleichgeschlechtliche Hochzeiten feiern konnten und – zumindest in Kalifornien – fast die rechtliche Gleichstellung mit der heterosexuellen Gesellschaft erreicht haben (von einigen rechtlichen Privilegien der Hetero-Ehe abgesehen – das ist in Deutschland ja auch noch ein kleiner Kampf), hat es die Trans-Community noch deutlich schwerer. Zum Einen ist die soziale Akzeptanz für Menschen, welche sich in dem Mann-Frau-Dualismus nicht wieder finden (bzw. nicht in der Rolle, die sie für sich als richtig erachten) noch sehr gering, zum Anderen wird Transsexualität in der Psychologie immer noch als Krankheit diagnostiziert. Der Transmarch bestand für mich aus drei Teilen: Zum Einen der Aufbau, bei welchem ich wieder ein paar Arbeitsstunden investieren konnte, um die Bühne im Dolores Park mit zu errichten, dann der Konzert- und Redeteil, welcher von drei Uhr nachmittags bis sieben Uhr abends ging, und zu guter Letzt der eigentliche Transmarch, eine klassische Demo…

Der Aufbau war sehr spaßig, die Soundfirma hatte sehr spaßige Leute dabei, der LKW parkte am Hang, und so mussten wir uns zu viert gegen die Ladung stemmen, um zu verhindern, dass mehrere Tonnen Soundequipment einfach von der Ladefläche rollten. Das ist uns auch fast gelungen, nur am Schluß sind mehrere Boxentürme langsam ins Rollen geraten – aber als wir uns dann zu sechst gegen die Boxentürme gelehnt haben, ging es dann, und wir konnten Boxenturm nach Boxenturm aus dem LKW rausholen. Der Bühnenaufbau verlief ziemlich normal – ich habe aber selten eine so schön verkabelte Bühne gesehen, wir haben alle Kabel wunderwunderschön verlegt, ohne die geringste Stolperfalle (ich gebe zu, die besondere Ästhetik einer schön verkabelten Bühne mag nicht jeder Person meiner Leserschaft zugänglich sein – aber ich habe mich sehr gefreut, einen guten Job erledigt zu haben.) Währenddessen fand sich eine bunte Menge von Menschen im Park ein und genoss einen sonnigen Nachmittag. Als die ersten Bands zu spielen begannen, allesamt eng mit der Trans-Community verbunden, nutzte ich die Chance, die verschiedenen Stände zu begutachten. Food Not Bombs hatte eine Volksküche aufgestellt, verschiedene Trans-Gruppen präsentierten ihre Angebote, eine Gesundheitsorganisation bot kostenlose Brustkrebsuntersuchungen an, es gab Gruppen, die für LGBT-Interessen in Schulen eintreten, Gewaltpräventionsgruppen etc. – und eine wunderbare, be-what-you-want-to-be-stimmung. Die Reden waren größtenteils recht gut gelaunt, denn der Transmarch ist noch relativ jung, aber dafür stetig wachsend. Einigen Rednerinnen und Rednern konnte man jedoch den Frust anmerken, dass alle Welt die gleichgeschlechtliche Ehe feiert, aber die Bedürfnisse der Trans-Community weiterhin kaum Gehör finden. Die eigentliche Demo (für die ich die Fahrraddemo Critical Mass versäumt habe, aber der Transmarch war einfach sehr entspannt, und da wollte ich dann nicht für ne Demo quer durch die Stadt radeln) reihte sich dann so ab 7 auf der Dolores Street auf. Und wer kam den Hügel hinuntergeradelt? Tausende (!!!) Radfahrer klingelten, hupten und schrien ihre Solidarität mit dem Transmarch heraus, drehten eine Ehrenrunde auf der Kreuzung vor dem Transmarch, bevor sich die mehrere hundert Meter lange Schlange aus Metall, Gummi und Menschen auf den Weg in Richtung Castro machte. Das war also Critical Mass… cool! Wo hat man schon erlebt, dass eine Demo einer völlig anderen Demo einen solidarischen Besuch abstattet? Awesome…

Die Demo selbst war erwartungsgemäß bunt, stolz, und hatte sehr viel Spaß mit sich selbst. Die meisten Menschen auf den Bürgersteigen applaudierten, mehrere Kirchen, Geschäfte und Privathäuser hatten Banner mit Solidaritätsbekundungen aufgehängt, und als wir dann selbst durch den Castro-Bezirk marschierten, war die Demo von den Menschen auf dem Bürgersteig kaum noch zu unterscheiden, weil alle begeistert und laut dabei waren… großes Kino!

Nach der Demo gabs im Park noch ein Konzert, aber das habe ich bei der zweiten Band verlassen – es wurde einfach zu kalt!

Am Samstag morgen war dann der erste Tag des großen Pride-Straßenfestes, für das ein Areal von etwa 700 auf 700 Metern mitten in der Stadt, rund um das Rathaus, gesperrt wurde. Die Grünen hatten dort einen Stand, den ich mit betreut habe. Was haben wir da so gemacht? Zum Einen die Grüne Partei erklärt, Werbung für unsere Kandidaten (ja, derzeit kandidieren nur Männer) gemacht, und Wähler registriert (Unterschied zu Deutschland: Hier muss man sich selbst ins Wahlregister eintragen, wenn man zum ersten Mal wählen will oder den Wohnort wechselt. Zweiter Unterschied: Man muss eine Parteizugehörigkeit angeben – oder zumindest „No Party Affiliation“ ankreuzen – welche öffentlich einsehbar ist. Die Parteizugehörigkeit erlaubt dafür die Teilnahme an den Vorwahlen, welche dieses Jahr mit dem Showdown zwischen Clinton und Obama eine bisher nicht dagewesene Popularität gewonnen haben. Sehr zum Leidwesen der Grünen, da nicht gerade kleine Teile der Grünenwählerschaft dieses Jahr zu den Demokraten gewechselt sind, um Obama zu unterstützen… das ist bei einigen Personen ein echtes Reizthema, denn sooooo toll ist Obama wirklich nicht. Besser als McCain, klar, und vermutlich auch besser als alle Präsidenten der letzten Dekaden, aber ob er „der nächste Kennedy“ oder „der nächste Roosevelt“ ist, den hier viele in ihm sehen, wird sich zeigen – aber da bin ich skeptisch. Und Roosevelt hat seinen „New Deal“ auch nur durch eine schmierige Koalition mit Südstaaten-Rechtsradikalen bekommen und damit konsequent die schwarze Bevölkerung der USA verraten… aber ich schweife ab.

Das Wetter war in etwa so, wie man sich Kalifornien Ende Juni vorstellt: Kalt, windig, bewölkt, unterbrochen von einigen Sonnenminuten – raus aus den zwei Pullovern, rein in die zwei Pullover. Abends war ich ziemlich kaputt, denn den ganzen Tag Englisch hören und reden ist immer noch etwas, das mich sehr anstrengt. Schade, denn Tom Morello, der Gitarrist von Rage against the Machine, hat an dem Abend ein Benefizkonzert für Cindy Sheehan gegeben. Aber als meine Pizza im Ofen lag, war die Vorstellung, noch einmal über den Ausläufer des Potrero Hill nach SoMa zu radeln, zu abschreckend. Ein ruhiger Abend mit einigen Folgen Freaks&Geeks (tolle Serie!) war aber auch OK.

Sonntag morgen ging es dann in die westlichste Ecke von Downtown, wo die 180 Gruppen der Pride-Parade aufgereiht wurden. Transvestiten, Lack-und-Leder-Gruppen, schwule Chöre, einige christliche Gruppen, immer wieder nackte Menschen, und alles in Regenbogenfarben – eine bunte Mischung! Ich war mit Mark, dem Kandidaten für District 9, unterwegs, und unsere Gruppe war zwar mit knapp 25 Leuten eher klein, aber dafür sehr gut gelaunt🙂 Wir hatten Nummer 127, also konnten wir uns die erste Stunde der Parade entspannt anschauen, bevor wir uns selbst aufstellen mussten. Die Parade wurde von den Dykes on Bykes eröffnet, mehrere hundert Lesben auf Motorrädern, sehr eindrucksvoll, danach folgten mehrere andere Gruppen (unter anderem die Mikes on Bikes… soll keiner sagen, die LGBT-Community wäre nicht selbstironisch veranlagt), bis wir schließlich selbst die 8 Blocks – etwa 2 Kilometer – herabmarschiert sind. Die Organisatoren gehen von 1,2 Millionen Zuschauern aus… und in etwa so hat es sich angefühlt: Die Bürgersteige waren gestopft voll mit Menschen! 2 Kilometer Mensch an Mensch an Mensch vor anderen Menschen, die auch 2 Kilometer lang standen… wir hatten Spaß. Nach der Parade hatte ich durch Mark eine der begehrten Eintrittskarten zur VIP-Party im Rathaus (huuu, wichtig wichtig! Die Einladung hatten ja nur die wichtigsten 4.000 Menschen…🙂 ), wo es leckeres, da kostenloses Essen gab. Ansonsten war das alles die typische VIP-Party – viele Menschen, die bemüht darum waren, möglichst viel Spaß zu haben, und dabei auch gesehen zu werden… langweilig. Ich hab mich wieder nach draußen begeben, um ein bisschen durch die Stände zu schlendern, bevor ich wieder bei den Grünen aufschlagen wollte. Nun, ich wurde ein bisschen aufgehalten, und zwar bei (Sorry, das ist alles nicht jugendfrei. Wer’s wissen will, was mich eineinhalb Stunden beschäftigt hat, kann gern nochmal nachfragen, vielleicht werd ich’s euch erzählen, aber ich werd’s hier bestimmt nicht bloggen…)

Voller neuer Erkenntnisse und Erfahrungen bin ich dann zurück zu den Grünen gegangen, wo ich noch zwei Stunden Standbetreuung gemacht habe, aber die Besucher sind – dank zunehmendem Alkohol- und Drogenkonsum – immer spärlicher geworden. Also habe ich mich gut mit den Christen vom Nachbarstand unterhalten (Hagar’s Oase – wer erkennt die Bibelstelle? Ich verlose Peace-Aufkleber unter allen richtigen Antworten🙂 ), welche sich als bekennende Fans deutscher Brettspiele outeten.

Das war ohnehin sehr schön: Viele christliche Gruppierungen bekannten sich als große Freundinnen und Freunde der LGBT-Szene, sogar katholische Gruppen waren vertreten, und sogar Pro-LGBT-Pfadis waren da und verteilten Aufnäher. Wie schon gesagt: Die christliche Basis ist da deutlich weiter als die hohen Herren der christlichen Kirchen. Ich wiederhole mich…

Ansonsten: Pride ist toll, Pride ist groß, aber Pride ist so politisch wie ein Toastbrot. Mag sein, dass 100.000 Menschen dabei waren, die politische Statements loswerden wollten und noch was erreichen wollen – das lässt immer noch 1,1 Millionen Menschen übrig, die hier ihren Spaß hatten, die Pride als Bühne nutzen wollten (unsere Gruppe hat das ja auch gemacht) die ihre Produkte verkauft haben, oder die einfach nur mal nackt durch die Innenstadt laufen wollen (als ob die Leute hier das nicht auch den Rest des Jahres tun würden…) klar ist es eine Errungenschaft, dass die Gesellschaft in der Stadt soweit ist, dass sie ihre LGBT-Community feiert und nicht – wie vor 40 Jahren – von der Polizei zusammenknüppeln lässt, aber die noch bestehenden Ungerechtigkeiten gingen bei allem Stolz im Hurra-Jubel der Marriage-Equality-Gruppe unter. Die Gruppierungen, die am präsentesten waren, waren (in wahrgenommener Häufigkeit in der Menge):

– Obama Pride, die ihre Aufkleber und Schilder wirklich ÜBERALL hatten.
– Vow to vote NO on Marriage Ban, die Gruppe, die gegen das Bürgerbegehren zum Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe mobilisiert – Eulen nach Athen getragen…
– Hep Team, die Hepatitis-Aufklärung des örtlichen Gesundheitsamtes, die sehr präsent war

Danach kamen die verschiedenen kommerziellen Teams, die unterwegs waren, um alles von Kampfsport bis hin zu Softdrinks mit Regenbogen-Stickern zu verkaufen. Mein persönliches Lieblingsteam waren die Bisexuellen, die Stickerrollen mit „Bi“, „Kinky“ und „Poly“ verteilten (und die, wenn getragen, zu schnellen Flirterfolgen führten).

Abends war ich dann nach dem Aufräumen noch bei Erika und John-Marc zum Abendessen eingeladen, wo wir uns noch ganz schön verquatscht haben. Dafür habe ich jetzt ne Einladung zum 4. Juli mit Blick über den Mission-Bezirk, wo die größte Menge an illegalem Feuerwerk in ganz San Francisco erwartet wird (funny fact: die nächste legale Feuerwerksverkaufsstelle ist in Nevada. Trotzdem ist die ganze Stadt schon ausgerüstet…) Mal schauen, da am Freitag abend Jojo auf seinem Weg von München nach Stanford hier vorbeischaut.

Montag war ich schon ganz schön am Kränkeln, habe aber trotzdem einen Teil der Autofreien-Sonntag-Route ausgekundschaftet. 4 Meilen, mit 2 Meilen Industriegebiet… im Norden gehts wunderschön am Embarcadero (also an der Bucht) entlang nach Chinatown, im Süden ist es immerhin ein Wohngebiet in Bayview-Hunters Point, aber zwischen dem Baseballstadion und Bayview liegen zwei Meilen mit Docks und Lagerhallen. Da kann die Projektmanagerin zwar nix für, das war schon so beschlossen, bevor sie eingestellt wurde, aber ich würde das Gefühl nicht loswerden, dass ich ganz schön verarscht worden bin. Ich könnte mir spontan eine Vier-Meilen-Route im Süden der Stadt vorstellen, die einerseits die Zielgruppe erreicht (Menschen, die sich sonst nicht ohne Auto im Freien bewegen würden, also v.a. die wenig gesundheitsbewußte Unterschicht), andererseits kaum wichtige Verkehrsadern berühren würde. Ein bisschen Stadtsoziologie: Die Route führt von Chinatown (wie der Name schon sagt: Vor allem chinesische Einwanderer) am Ufer entlang (hier wohnt mehrere Meilen lang niemand…), vorbei an Potrero Hill (eine zunehmend reiche weiße Nachbarschaft, die nur noch am Südhang eine große afroamerikanische Bevölkerung aufweist), bis nach Bayview, auch als das schwarze San Francisco bekannt. Risikogruppen sind vor allem in der unteren Mittelschicht und unteren Mittelschicht, wo die lateinamerikanische Bevölkerung ebenso überpräsent ist wie die schwarze Bevölkerung. Warum die Route also nicht von Bayview Richtung Nordwesten am Südhang von Potrero Hill entlang nach Westen in die Inner Mission führt, wo immer noch der Kern der lateinamerikanischen Community ist, und dann Richtung Süden über die familienreiche, wenngleich recht mittelständige Bernal Heights-Nachbarschaft führt (Kinder sind ja auch immer gute Ziele für Gesundheitsprävention), vielleicht noch mit einer Schleife über die südlich von Bernal Heights gelegenen Nachbarschaften Excelsior (schwarz und lateinamerikanisch), St. Marys Park (Indianer) und Portola (asiatisch und lateinamerikanisch), um zurück nach Bayview zu führen, ist mir ein Rätsel. (Idealerweise kriegt man noch die Kurve nach Noe Valley, wo nicht nur die größte lesbische Gemeinde zu finden ist, sondern interessanterweise auch die zweithöchste Kinderdichte in der Stadt)

Nun ja. Nach dem Kartografieren gab es noch ein Treffen mit dem Gesundheitsamt, dann noch ein anstrengendes Treffen der Sanchez-Kampagne, und heute hab ich mich krank gemeldet, um meine Erkältung auszukurieren… will das nicht ewig mit mir rumschleppen, und lustigerweise bin ich hier ja mein eigener Chef. War mir vorher auch nicht so klar, und meine Arbeitsstunden in der letzten Zeit zeigen auch, dass ich das gegenüber den Grünen mit gutem Gewissen vertreten könnte, wenn sie das wirklich interessieren würde…

Fotos? Gibt es hier:

5 Antworten zu “Pride! Joy! Happiness!

  1. Trotz deiner vielen Infos, kannst du mal in drei Sätzen den Zweck deines Praktikums eräutern, ich verstehe nur Info über die Grünen allen möglichen geben und immer irgendwas organisieren. Ist das korrekt? Daneben Kennenlernen des american way of life.
    Liebe GRüße, ruth

  2. Drei Saetze:
    – Kennenlernen der Arbeitsweisen und Inhalte der Gruenen in Amerika, insbesondere in SF.
    – Unterstuetzen der Aktivitaeten der Gruenen und nahestehender Organisationen und Kampagnen (das ist die eigentliche Arbeit, ueber die ich immer wieder viel berichte)
    – Einblicke in Politikprozesse innerhalb der USA (das geschieht vor allem durch Verfolgen der politischen Berichterstattung und hat hier im Blog bislang kaum Erwaehnung gefunden, da es einfach nicht soooo spannend zu Bloggen ist🙂 )

    Den American Way Of Life kennenlernen ist nicht meine Absicht. Den San Franciscan Way Of Life kriege ich hier aber ziemlich gut nebenbei mit…🙂

  3. So: Hagar’s Oase steht so nicht in der Bibel. Aber es gehört in den Kontext der Vertreibung Hagars und Ismaels: 1.Mose 21, 8-21.
    Die am ehesten zutreffende Stelle ist 1. Mose 21, 19

    Gewinne ich jetzt einen Aufkleber ;-)?

    Gruß von Marco!

  4. passt zwar nicht unbedingt zum blogeintrag, aber naja… dada siegt …

    http://www.nightwatchmanmusic.com/

    unter anderem sehr interessante musik…🙂

    viele grüße aus der wg

  5. Pingback: Hallo, liebe INFAM-Leserinnen und -Leser! « Wuschel@SF

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